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AGP:
steht für „beschleunigter Grafikanschluss". Hauptplatinen mit AGP Steckplatz
tauschen Daten zwischen Prozessor und Grafikkarte besonders schnell aus
und entlasten so den Datenfluss zu anderen Bauteilen. 8x AGP- Steckplätze
wirken sich auf die Geschwindigkeit des PC-Systems positiv aus.
Arbeitsspeicher:
Dieser ist neben dem Prozessor für die Leistungsgeschwindigkeit des Computers
wichtig.
Audiocontroller:
Bauteil im PC, das für die Tonverarbeitung zuständig ist.
Cache:
Speicherbausteine mit sehr schnellem Zugriff. Hier legt der Prozessor Daten ab, auf die er schnell zugreifen muss.
CD-Brenner:
Ein CD-Brenner kann wie ein CD ROM-Laufwerk benutzt werden und darüber hinaus Daten (Dateien, Video, Musik) auf beschreibbaren CDs (Rohlinge) archivieren. Die Rohlinge gibt es als CD-R (einmal beschreibbar) und CD-RW (mehrfach beschreibbar)..
Cinch:
Über Cinch- Anschlüsse werden Ton- und Bildsignale übertragen. Einzelne Geräte einer Musikanlage sind in der Regel über Cinch- Anschlüsse miteinander verbunden.
Citrix ICA:
Ist eine kommerzielle Fernsteuerungs Software für den PC.
COM- Port:
Anschluss an der PC-Rückseite, z.B. für PDAs, Handscanner und andere serielle Geräte.
Compact FlashCard:
Daten- Speicherkarte. z.B. bei Digital Kameras
Composite-Signal (FBAS):
Das normale Videosignal, bestehend aus Farb-(F) und Bildinformation (B), Amplitude (A) und Synchronsignal (S).
ConnectXL:
Die konsequente Weiterentwicklung des erfolgreichen ConnectX Frontanschluss-Systems verfügt über ein FlashCard Lese- und Schreibgerät.
DDR-RAM:
Speicher mit doppelter Datentransferrate verglichen mit einem SDRAM- Speicherbaustein.
Digital:
Digitale Informationen werden in eindeutigen Ziffernfolgen von Null- und Eins- Werten gespeichert Beispielsweise speichert eine digitale Kamera Bildinformationen in Form einer solchen Zahlenreihe.
DirectX 9:
Windows Erweiterung und neuester Standard zur Darstellungsverbesserung von SD-Effekten und Klängen. Neue Spiele benötigen meist den DirectX Standard.
DivX:
Darunter versteht man die Umsetzung einer Internetadresse wie z.B. www.firma.com in die entsprechde numerische IP Adressse.
DNS = "Domain Name Server":
Verfahren zur Ver- bzw. Entschlüsselung von Audio-Daten. Mit Dolby Digital 5.1 werden Raumklangeffekte erzielt, die auch in Kinos verwandt werden. So wird mit sechs getrennten Tonkanälen und entsprechend platzierten Lautsprechern der Eindruck erweckt, mitten im Geschehen zu sitzen.
Dolby Digital:
Verfahren zur Ver- bzw. Entschlüsselung von Audio-Daten. Mit Dolby Digital 5.1 werden Raumklangeffekte erzielt, die auch in Kinos verwandt werden. So wird mit sechs getrennten Tonkanälen und entsprechend platzierten Lautsprechern der Eindruck erweckt, mitten im Geschehen zu sitzen.
DVD:
„Digital Versatile Disc"= „digitale vielseitige Scheibe" und speichert bis zu 26 mal so viel Daten wie eine
CD-ROM (ca. 17 GB).
DVD-Brenner:
Multifunktionales optisches Laufwerk. Zum lesen von CDs/ DVDs und zum Brennen von DVD-R, DVD-RW, CD-R und CD-RW.
E-Mail:
Electronic Mail - Elektronische Post sind Nachrichten die am Computer eingegeben
werden und über eine Netzwerkverbindung - zum Beispiel über das Internet
- an den Adressaten geliefert werden. Die Postfächer liegen dabei meist
beim ISP der Teilnehmer - die Post wird also nicht direkt an den Empfänger
zugestellt sondern nur an dessen Postfach beim ISP von wo der Empfänger
seine Nachrichten vor dem lesen erst abholen muß.
Ethernet:
Mit einer Ethernet-Karte können Computer an ein Netzwerk angeschlossen werden. Beim Fast Ethernet können bis zu 100 Megabit pro Sekunde übertragen werden.
Festplatte:
Dieses Computer-Bauteil ist ein magnetischer Speicher. Darauf befinden sich die auf dem Computer installierten Programme und gespeicherten Daten.
Finger:
Ist ein nur noch wenig genutzter Internetdienst. Mit ihm werden unter anderem Benutzer ausfindig gemacht, die gerade auf einen Server eingeloggt sind.
Firewire:
Anschluss für die sehr schnelle Übertragung großer Datenmengen, etwa zwischen einem Camcorder und einem Computer. Er wird je nach Hersteller auch „IEEE-1394"-oder„i-Link“ Anschluss genannt.
FTP = "File Transfer Protocol":
Es ist ein Protokoll zum Übertragen von Dateien zwischen verschiedenen Rechnern über das Netz. FTP ist einer der am meisten genutzten Dienste im Internet. Einerseits ist es möglich, mit FTP "private" Dateien von einem Rechner zum anderen zu übertragen. Hierfür benötigt man natürlich auf den beteiligten Rechnern die entsprechenden Zugriffsrechte.
Seine enorme Bedeutung für das Internet erhält FTP jedoch durch weltweit verteilte frei zugängliche Anonymous FTP Server. Das sind Rechner, auf denen immense Mengen an unterschiedlichsten Dateien über FTP zur Verfügung gestellt werden. Man findet auf diesen Archiven Software für fast alle denkbaren Rechnertypen, Dokumente jeglicher Art in allen möglichen Formaten, Bilder, Videosequenzen, Sounddateien und vieles mehr.
http = "Hyper Text Transfer Protocol":
Es wird zum Surfen im World Wide Web (WWW) verwendet und überträgt die im Internet angebotenen HTML Seiten auf den lokalen Rechner, wo sie dann mit Hilfe eines Browsers dargestellt werden.
Zu beachten ist, dass die Kommunikation nicht verschlüsselt erfolgt. Für sicherheitskritische Webseiten wie z.B. Online Banking, Shops etc. sollte HTTP nicht benutzt werden, sondern die verschlüsselte Variante HTTPS
HTTPS = "Hyper Text Transfer Protocol Secure":
Eine Variante von HTTP, bei der die Daten mit Hilfe der SSL Verschlüsselung gesichert übertragen werden. Wird benutzt um bei der Übertragung sensibler Daten das mithören zu verhindern.
IDENT:
Ein Dienst, mit dem einem anderem System Benutzerdaten zugestellt werden. Er wird auch als AUTH bezeichnet. Manche Server (z.B. NNTP, IRC, etc.) verwenden diesen Dienst, um die Identität zu überprüfen bevor ein Zugriff erlaubt wird. Die Information ist aber in der Regel nicht vertrauenswürdig, da der befragte Client keinen Beweis über die Richtigkeit seiner Informationen erbringen muss.
IMAP = "Internet Message Access Protocol":
Im Gegensatz zu POP3 ist es mit IMAP möglich E-Mails direkt aus der Mailbox auf dem Server zu lesen und zu bearbeiten, ohne dass sie zuerst heruntergeladen werden müssen. Darüber hinaus bietet es gegenüber POP3 eine effizientere Abfrage der E-Mails von verschiedenen Servern.
IMAPS:
Im Gegensatz zu POP3 ist es mit IMAP möglich E-Mails direkt aus der Mailbox auf dem Server zu lesen und zu bearbeiten, ohne dass sie zuerst heruntergeladen werden müssen. Darüber hinaus bietet es gegenüber POP3 eine effizientere Abfrage der E-Mails von verschiedenen Servern.
LDAP = "Lightweight Directory Access Protocol":
Ist ein auf hierarchisch geordnete Informationen optimiertes Protokoll das auf dem Standard von X.500 basiert. Anwendung findet es vor allem bei Verzeichnisdiensten wie z.B. Microsoft Active Directory, SUN One Directory Server und Novell eDirectory.
LDAPS = "Lightweight Directory Access Protocol Secure":
Eine Variante von LDAP, bei der die Daten mit Hilfe der SSL Verschlüsselung gesichert übertragen werden. Wird benutzt um bei der Übertragung sensibler Daten das mithören zu verhindern.
MP3:
Heißt korrekt „MPEG 2.5 Audio Layer 3“ und ist ein Verfahren, mit dem digitale Daten von Musikstücken „verkleinert" und so Platz sparend gespeichert werden können, ohne dass sich dadurch der Klang hörbar verschlechtert.
Modem:
Mit diesem Gerät (beim PC auch oft eingebaut) werden Daten über die Telefonleitung verschickt und empfangen. Außerdem können Sie mit fast allen modernen Modems auch Faxe versenden. Die Übertragungsgeschwindigkeit ist das wichtigste Unterscheidungsmerkmal der Geräte. Derzeit schnellste Modems übertragen 5700 Zeichen (56000 Bit) pro Sekunde.
MHz/Megahertz:
Die physikalische Einheit für die Frequenz, also dafür, wie häufig sich Ereignisse wiederholen. 1Hz bedeutet ein Ereignis pro Sekunde. 1 Kilohertz (KHz) sind 1000 Ereignisse, 1 MHz eine Million Ereignisse pro Sekunde.
Multimedia:
Ist das Zusammenwachsen von Computer- Telekommunikations-, und Videotechnologien.
MS RPC:
MS RPC ist die Microsoft Implementation von RPC.
MS Terminal Service:
Ist eine Grafische PC Fernsteuerungs Software von Microsoft. Diese ermöglicht es den PC von überall her aus zu benutzen.
NetBIOS = "Network Basic Input Output System":
Eine Schnittstellenspezifikation für lokale Netzwerke (LAN's), die mit dem Client für Microsoft-Netzwerke und anderen LAN-Betriebssystemen verwendet wird. Anwendungsprogramme verwenden NetBIOS für die Client/Server oder Peer-to-Peer Kommunikation, um die gemeinsame Nutzung von Dateien und Druckern zu unterstützen.
NNTP = "Network News Transfer Protocol":
NNTP ist ein Protokoll dass für das Verteilen von Diskussionsforen- Nachrichten zwischen verschiedenen News Servern dient. Weiter wird das Protokoll benutzt für die Kommunikation zwischen den Clients und den News Servern.
NNTPS = "Network News Transfer Protocol Secure":
Eine Variante von NNTP, bei der die Daten mit Hilfe der SSL Verschlüsselung gesichert übertragen werden. Wird benutzt um bei der Übertragung sensibler Daten das mithören zu verhindern.
Netzwerk:
Ein System aus mehreren, miteinander verbundener Computer und Geräte (z.B. Druckern) die miteinander Daten austauschen können.
Parallel Port:
Die „parallele Schnittstelle" (beim PC: LPT1, LPT2) ist ein 25poliger Anschluss über die ein Computer ein Zubehörgerät (z.B. Drucker) ansteuern kann. Dabei können jeweils 8 Bit gleichzeitig (parallel) übertragen werden.
pcAnywhere:
Ist eine kommerzielle Fernsteuerungs Software für den PC. Siehe auch MS Terminal Service.
Pentium:
Ein Prozessor-Typ der Firma Intel. Er wird derzeit in die meisten Computer eingebaut. Die schnellste und neuste Baureihe dieses Prozessortyps ist der Pentium 4.
PCI:
Bei dem „Peripheral Component Interconnect" handelt es sich um einen Standardsteckplatz für 32-Bit-Zusatzkarten in den heutigen Computern. Der hohe Datendurchsatz der PCI- Technik steigert die Verarbeitungsgeschwindigkeit des PCs bei der Übertragung großer Datenmengen.
PDA:
Abk. für Personal Digital Assistant Ein Computer im Taschenbuchformat
POP3 = "Post Office Protocol, Version 3":
Ist ein Protokoll, dass es dem Benutzer erlaubt, seine Email von einem Mail Server auf seinen Rechner herunterzuladen. Dazu werden ankommenden Emails in einem Postfach auf einem Server solange gespeichert, bis der Benutzer sie auf seinen lokalen Rechner herunterlädt.
POP3S:
Eine Variante von POP3, bei der die Daten mit Hilfe der SSL Verschlüsselung gesichert übertragen werden. Wird benutzt um bei der Übertragung sensibler Daten das mithören zu verhindern.
Prozessor:
Der Prozessor ist die Rechenzentrale des Computers, die alle Programmbefehle abarbeitet Er besteht aus mehreren Millionen kleiner Schaltungen und ist ausschlaggebend für die Leistungsfähigkeit des Computers.
Performance:
Leistungsverhalten von Hard- und Software
PS/2
Der PS/2 Stecker dient dem Anschluss von Eingabegeräten wie Tastaturen und Computer-Mäusen.
Registry:
Eine Datenbank in der unter Windows sowohl anwendungsspezifische als auch Computer- bzw.
Benutzerbezogene Informationen abgelegt werden: So zum Beispiel die Konfiguration des Rechners.
RPC = "Remote Procedure Call":
Es ist ein Protokoll mit dem in einem Client-/Server-Modell auf einem entfernten Rechner Anwendungen genutzt werden können.
Bei Aufruf einer solchen Anwendung auf einem Server werden benötigte Parameter mit übergeben und der Client wartet mit seinem Prozess auf die Antwort. In der Antwort sind die Ergebnisse des Prozesses auf dem Server, mit der der Aufrufer dann weiter arbeiten kann.
RPC ist die konsequente Fortsetzung der Modularisierung in der Programmierung. Prozesse werden ausgelagert und entlasten damit den lokalen Rechner. So können sie auf spezialisierten Plattformen ablaufen, z. B. Datenbank-Server.
Schnittstelle:
So nennt man alle Verbindungsstecker am Computer. An die serielle Schnittstelle wird üblicherweise ein Modem angeschlossen. Mit der parallelen Schnittstelle verbindet man meistens den Drucker.
Server:
Ein Computer oder ein Programm das eine bestimmte Dienstleistung bietet 'served'.
Ein 'Server' ist zum Beispiel der Rechner der EURoBa.de betreibt -
das 'Server'-Programm das die EURoBa.de Webseiten liefert (wir verwenden Apache) ein Server-Dienst.
Software:
Bei der Software handelt es sich um Programme des Computers. Jeder Tastendruck und jede Bildschirmausgabe muss ausgewertet und verarbeitet werden. Hierzu dient das Betriebssystem, welches beim Einschalten automatisch gestartet wird.
Soundsystem > > siehe Dolby, Audio
S-Video:
Über den S-Video-Anschluss werden Farb- und Helligkeitsinformationen eines Bildes getrennt voneinander übertragen,
so dass sie sich nicht gegenseitig stören. Dadurch ist die Bildqualität besser, als beim normalen Videosignal,
das die Informationen zusammen übermittelt.
SSH ="Secure SHell":
Mit SSH kann man sich auf einem entfernten Rechner im Netz (Internet) einloggen. Man hat dann die Möglichkeiten ähnlich wie in einem Terminal Fenster zu arbeiten, nur dass sich der Rechner, auf dem man arbeitet am anderen Ende der Welt stehen kann. Im Gegensatz zu Telnet ist die Kommunikation bei SSH verschlüsselt.
SMTP = "Simple Mail Transfer Protocol":
Es dient zum Versand von Emails über das Internet. Zu beachten ist dass die Kommunikation nicht verschlüsselt erfolgt.
SMTPS:
Eine Variante von SMTP, bei der die Daten mit Hilfe der SSL Verschlüsselung gesichert übertragen werden. Wird benutzt um bei der Übertragung sensibler Daten das mithören zu verhindern.
SMB = "Server Message Block":
Ein Client/Server orientiertes Protokoll für LAN's, das auf Basis von Anfrage und Rückmeldung (engl. Request und Response) arbeitet. Microsoft benutzt es für MS-DOS und Windows for Workgroups 3.11 sowie Windows 9x, Windows NT und Nachfolger.
Ein Client sendet Anfragen mit SMB mit Hilfe von NetBIOS an einen Server, um freigegebene Ressourcen, wie Drucker, Dateien usw., nutzen zu können. Dabei stehen eine Reihe von Nachrichtentypen zur Verfügung, die in vier Hauptgruppen unterteilt werden können: Sitzungssteuerung, Datei, Drucker und Nachricht.
SMB wird von Microsoft unter CIFS weiter entwickelt. Für das Betriebssystem Linux existiert ein Implementation namens Samba.
SNMP = "Simple Network Management Protocol":
Es stellt Funktionen zur Verfügung um ein Netzwerk zu überwachen und zu managen.
SOCKS:
Ist ein Protokoll, das den Transfer der Pakete über einen Proxy Server überwacht.
Das Protokoll überwacht die ein- und ausgehenden Pakete und verhindert, dass Datagramme, die für interne IP-Adressen bestimmt sind, das Internet erreichen. Ebenso werden Datagramme abgewiesen, die nicht für das hinter dem Proxy-Server liegende Netzwerk bestimmt sind.
Weiter an Bedeutung gewinnt SOCKS bei Multimedia-Anwendung die über eine Firewall kommunizieren müssen.
Eines der wichtigstes Elemente ist, dass SOCKS die Authentifizierung eines Benutzers erlaubt bevor diesem Zugriff gewährt wird.
Taktfrequenz:
Wird in Megahertz oder Gigahertz gemessen und gibt an, wie schnell ein Prozessor arbeiten kann.
Telnet:
Mit Telnet kann man sich auf einem anderen Rechner im Netz (Internet) einloggen. Man hat dann die Möglichkeiten ähnlich wie in einem Terminal Fenster zu arbeiten, nur dass sich der Rechner, auf dem man arbeitet am anderen Ende der Welt stehen kann.
Zu beachten ist dass die Kommunikation nicht verschlüsselt erfolgt. Von der Verwendung von Telnet ist aus Sicherheitsgründen abzuraten. Eine sichere und verschlüsselte Alternative bietet SSH.
TFT:
Dt. „Dünnfilm-Transistor" Diese Bildschirmtechnik arbeitet mit Flüssigkristallen, nicht mit einer Bildröhre. In Flachbildschirmen, tragbaren und Taschen-Computern eingesetzt. TFT- Monitore bauen das Bild schneller auf als herkömmliche Geräte, stellen Farben besonders brillant dar und sind im Vergleich zu Röhrenmonitoren besonders flach.
Timbuktu:
Ist eine kommerzielle Fernsteuerungs Software für den PC. Siehe auch MS Terminal Service.
Timeshift:
Eine Funktion, die Zeitversetztes Fernsehen ermöglicht. Vorhanden beim digitalen Videorecorder.
TV-Karte:
Diese PC-Einbaukarten können das Fernsehbild auf den Bildschirm des Computers übertragen. Dazu muss die TV-Karte über ein Antennenkabel mit der Fernsehantenne oder dem Kabelanschluss verbunden werden.
UpnP = "Universal Plug and Play":
Es ist eine Erweiterung des Plug and Play Standards von Microsoft für Netzwerkumgebungen. Bei uPnP besteht der Vorteil das Netzwerk Komponenten nicht manuell eingebunden und konfiguriert werden müssen.
USB:
Der „Universelle Serielle Bus" ist eine Anschlussform für Computer und andere elektronische Geräte. Betriebsprogramme wie „Windows XP" erkennen angeschlossene USB- Geräte automatisch und installieren falls nötig die erforderlichen Steuerungs Programme (Treiber). Geräte mit der USB-Technik „1.1" übertragen bis zu 1,5 Megabyte Daten pro Sekunde. Bei „USB 2.0" sind bis zu 60 Megabyte/Sek möglich.
V. 90:
Ein Übertragungsstandard für Modems. Mit einem V.90 Modem können Sie bei
einer Verbindung ins Internet bis zu 5.600 Zeichen pro Sekunde empfangen
und bis zu 4.800 Zeichen pro Sekunde senden.
Virus:
Ein Virus ist ein Softwareprogramm dessen zentrales Kennzeichen die automatische Weiterverbreitung ist.
Viren werden meist unbeabsichtigt auf einem System plaziert und verbreiten sich danach ohne zutun des Anwenders weiter.
Dabei sind Viren nicht unbedingt schädigend - was sie tun ist in erster Linie vom Willen ihrer Programmierer abhängig.
VNC = "Virtual Network Computing":
Es ist eine frei erhältliche Fernbedienungs Software, welche für die unterschiedlichsten Plattformen verfügbar ist. Durch die Plattform Unabhängigkeit kann man z.B mit einem Mac einen Windows PC fernsteuern. Siehe auch MS Terminal Service.